Startstelle Schalmi

Auch bei schwacher Bise  kann hier oft stundenlang die Hangkante poliert werden. Mit Sonneneinstrahlung kann in der Thermik auch in Richtung Metsch versetzt werden. Bei guter Thermik können dann auch hier mehrere hundert Höhenmeter erreicht werden. Bei etwas mehr Wind kann man auf beiden Seiten Dynamic Soaring üben. ACHTUNG: Hierzu unbedingt die am Hahnenmoos geltenden Flugregeln beachten!

Zum Starten hat sich am Schalmi der Bereich zwischen der Windfahne und dem Pilotenplatz bewährt, hier ist meistens eine gleichmäßige Anströmung gegeben. Direkt bei den Piloten kommt es leider immer wieder zu Verwirbelungen. Hierdurch wird der Start erheblich schwieriger und oft führt es dann zu Modellbeschädigungen.

Gelandet wird auf der Westseite. Während die Leewirbel beim Dynamic Soaring noch positiv sind, ist das Landen im Bereich der Hangkante schwierig. Je nach Windstärke sind die Leewirbel unterschiedlich groß und stark. Das Flugmodell sollte im Landeanflug durch den Leewirbel nie zu langsam sein.

Bei Westwind landet man mit Rücken- oder Seitenwind und ist deshalb relativ schnell.

Etwas weiter unten ist es weniger steil und hat weniger Wirbel.

 

Blick vom Metsch auf die Westseite des Schalmi, zeigt den oberen Bereich der Landewiese

Am besten ist der Schalmi, wenn die Sonne intensiv scheint und kein oder wenig Wind ist. Da trägt nachmittags oft der ganze Kessel zwischen Metsch, Schalmi und Skilift.